How Prepta works
Prepta runs five steps on every file — upload, understand, preflight, fix, validate. What each step is allowed to do comes from the production profile you assign to the job, so the same file can be treated differently for a banner and for a sticker.
Below is one real-shaped job from start to finish: a customer PDF for a large-format campaign, exported from a design tool, with the problems that combination usually brings.
Die Datei kommt, wie sie ist
Ein Kunde schickt Druckdaten für eine Großformat-Kampagne. Niemand hat sie bisher angesehen. Prepta speichert sie unverändert als Version 1 und weist dem Auftrag das Produktionsprofil zu.
Das Original wird nie verändert. Alles Folgende erzeugt neue Versionen daneben.
Erst klären, was es ist, dann bewerten
Dateistruktur und Bildmerkmale sprechen für einen Export aus einem Design-Tool und nicht für ein professionell aufgebautes PDF. Das setzt die Erwartungen: RGB-Farben, kein Beschnitt, Live-Transparenz und vom Kunden platzierte Bilder.
Wird als Wahrscheinlichkeit mit Konfidenz ausgewiesen, nie als Gewissheit.
Prüfung gegen das Profil, das gilt
Das Profil verlangt CMYK, 10 mm Beschnitt und mindestens 100 effektive DPI im Endformat. Vier Befunde. Zwei sind Fehler gegen das Profil, zwei sind Warnungen, zu denen eine Einschätzung nötig ist.
Der Schweregrad kommt aus dem Profil. In einem Digitaldruck-Profil wäre derselbe DPI-Befund ein Fehler.
Anwenden, was sicher ist, eskalieren, was es nicht ist
Drei Korrekturen haben für dieses Profil genau ein richtiges Ergebnis, also werden sie angewendet und protokolliert. Für den Auflösungsbefund gilt das nicht: keine Transformation kann Details ergänzen, die die Datei nie enthielt — daraus wird eine Prüfung mit Empfehlung.
Prepta versucht kein Hochrechnen und keine automatische Vektorisierung. Und schreibt das in den Bericht.
Ausgabe erneut prüfen, dann freigeben oder zurückhalten
Die korrigierte Datei durchläuft den Preflight erneut gegen dieselbe Profilversion und besteht. Der Auftrag wird als bereit markiert, mit einer offenen Prüfung — so lässt sich die Produktion planen, während beim Kunden ein besseres Logo angefragt wird.
Jeder Schritt oben steht im Audit-Trail, einschließlich der Profilversion, die ihn freigegeben hat.
What decides the behaviour
Nothing above is a global setting. Each rule comes from the production profile assigned to the job — which is why the same customer file can be automatically flattened for a cutter and left with live transparency for a RIP.
Sicher korrigierbar
Das Produktionsprofil definiert genau ein richtiges Ergebnis, also wendet Prepta es an und protokolliert es. Farbkonvertierung, Beschnitterzeugung, Verflachen von Transparenz.
Erfordert eine Entscheidung
Eine Korrektur ist möglich, aber die Abwägung ist eine Entscheidung: sichtbare Farbverschiebungen, grenzwertige Auflösung, Konturen über komplexen Druckdaten. Ein Operator bestätigt.
Nicht sicher korrigierbar
Details, die nie in der Datei waren, lassen sich nicht ergänzen. Prepta stoppt, nennt den Messwert und empfiehlt, was angefordert werden sollte.