Datenprüfung für den Siebdruck
Siebdruck braucht Separationen, keine Prozessfarbe. Prepta prüft, ob sich die Druckdaten in die Farben separieren lassen, die Sie tatsächlich drucken können, und spricht alles an, was einen Rasterkompromiss erfordern würde – bevor die Siebe belichtet sind.
Typical profile
- Akzeptierte Formate
- PDF, AI, EPS
- Farbe
- Nur Sonderfarben
- Beschnitt
- Nicht verwendet
- Schnittkontur
- Nicht verwendet
- Minimale effektive DPI
- 300
- Transparenz
- Verflachen
What goes wrong
Prozessfarbe für Sonderfarbenarbeit angeliefert
Ein fotografischer Verlauf, geliefert für einen zweifarbigen Druck.
Mehr Farben als kalkuliert
Die Druckdaten nutzen elf Farben, kalkuliert wurde der Auftrag mit drei.
Transparenz und Füllmethoden
Effekte, die am Bildschirm stimmen und sich nicht sauber separieren lassen.
Feine Details unter der druckbaren Größe
Haarlinien und kleine Schrift, die auf Textil nicht stehen bleiben.
What Prepta does
Farbinventar gemeldet
Jede einzelne Farbe mit Flächendeckung aufgelistet, damit die Anzahl der Separationen vor der Siebherstellung bekannt ist.
Transparenz für die Separation reduziert
Reduziert, wo Ihr Profil das verlangt, mit Auflistung der betroffenen Objekte.
Mindestgröße von Details geprüft
Konturlinien und Schrift unter Ihrem druckbaren Minimum werden mit Messwerten markiert.
Farbänderungen nie automatisch
In diesem Profil schlägt Prepta vor, statt anzuwenden. Separationsentscheidungen bleiben beim Operator.
Common questions — siebdruck
Warum ist Prozessfarbe im Siebdruck ein Problem?
Siebdruck arbeitet mit Separationen, nicht mit Halbton-Prozessfarbe. Ein fotografischer Verlauf lässt sich nicht ohne Rasterkompromiss auf wenige Sonderfarben bringen.
Reduziert Prepta die Farbanzahl für den Siebdruck automatisch?
Nein. Prepta meldet das Farbinventar und markiert Probleme; Separationsentscheidungen bleiben in diesem Profil beim Operator.
See a problem in your own file? Run a free PDF preflight · All FAQs